Fliegen, Spinnen und was sonst noch zum Reetdach auf dem Land gehört

Bounty ist ein klassisches Reetdach Haus. Klassisch auch insofern, dass es in wirklich ländlicher Umgebung steht. In der Nachbarschaft viele andere Reetdachhäuser und, typisch für Föhr, eben auch landwirtschaftliche Betriebe. Beides, Reetdach und Landwirtschaft bringen aber auch Nebeneffekte mit sich, die nicht nur hübsch sind. Dazu gehört z.B. einiges Kleingetier, dass sich in solcher Umgebung recht wohl fühlen kann.

Nun ist das keine wirkliche Überraschung und deshalb hat sich Bounty dafür etwas einfallen lassen, das Gäste vielleicht auf den ersten Blick, oder beim ersten Aufenthalt so nicht sofort wahrnehmen und dementsprechend auch gar nicht nutzen.

Einerseits, und das kommt jedem Nutzer quasi automatisch zu Gute, sind die Lichtschächte mit einem fest installierten Insektengitter, von oben geschützt. Hier fällt kein Laub in die Lichtschächte und Kleingetier wird auch weitestgehend ferngehalten. Ganz ähnlich verhält es sich mit den Anschlüssen der Dach- an die Wandflächen. Dort sind ebenfalls sehr feine Gitter verbaut, die das Innere des Gebäudes frei von unerwünschten Untermietern halten sollen.

Möglicherweise von den Gästen nicht sofort erkennbar sind die Insektengitter, die vor einigen Fenstern sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss installiert sind. Wenn Sie also mal die Fenster offen lassen möchten, aber sichergehen wollen, dass Sie nur die Luft und nicht Fliegen, Mücken oder sonstiges Getier ins Haus bekommen, dann nutzen Sie doch einfach die entsprechend ausgestatteten Fenster, öffnen sie und ziehen die Fliegengitter herunter. Zwei davon finden Sie an den Fenstern im Erdgeschoss. Im Obergeschoss ist in jedem Zimmer ebenfalls mindestens ein Fenster mit diesen Fliegengittern ausgestattet.

Also auch in dieser Hinsicht kein Grund die Urlaubszeit nicht zu genießen.

Beitrag teilen:

Schreibe einen Kommentar